Author -

Gaisburger Marsch

Copyright ist Stuttgart-Marketing GmbH – Zur Linde / Fotograf: Jean-Claude Winkler

Rezept für "Gaisburger Marsch"

Gut ist was lange währt. Das gilt nicht nur für die unsterblichen Klassiker der schwäbischen Küche, sondern auch für das Gasthaus zur Linde. Die Küche im Gasthaus zur Linde hat sich längst einen Namen in Stuttgart und Umgebung gemacht. Denn hier trifft exzellente schwäbische Traditionsküche auf ein einzigartiges Ambiente. Angefangen bei der heimeligen Atmosphäre im denkmalgeschützten Gasthaus, über den kompetenten und freundlichen Service, bis hin zu den leidenschaftlich zubereiteten Speisen lassen wir keinen Aspekt schwäbischer Gastlichkeit aus. Bei uns bilden die Klassiker der schwäbischen Küche das kulinarische Fundament und werden mit viel Liebe und Können für Sie zubereitet.

Copyright ist Stuttgart-Marketing GmbH – Zur Linde / Fotograf: Jean-Claude Winkler

4 Personen

ZUBEREITUNG

Für die Fleischbrühe die Rinderknochen mit kaltem Wasser abspülen, in einen Topf gegeben und mit 2 – 2,5 l kaltem Wasser auffüllen. Das Wasser langsam zum Kochen bringen und die entstehenden Trübstoffe sofort abschöpfen. Das Siedfleisch und die Gewürze sowie etwas Salz zugeben und das Fleisch etwa 2-3 h mitkochen bzw. sieden lassen.

Inzwischen das Suppengemüse und die Einlage vorbereiten. Für das Suppengemüse die Karotten, Knollensellerie und Lauch gründlich waschen und klein schneiden, gerne auch Petersilienstiele und/oder andere Kräuter. Die Zwiebeln mit Schale klein schneiden (diese gibt der Brühe eine schöne Farbe!). Für die Einlage die Karotten, der Knollenselllerie und die Kartoffeln schälen. Das Gemüse in Würfel schneiden. Die Kartoffeln in kleine Schnitze oder ebenfalls Würfel.

Sobald das Siedfleisch nach der Kochzeit weich ist, entnehmen. Jetzt das Suppengemüse zugeben und für eine weitere Stunde sieden lassen. Danach mit Hilfe eines Passiertuches abseihen, damit die Brühe klar bleibt. Das Siedfleisch in Würfel schneiden, dies dient als weitere Einlage. Die Brühe wieder aufstellen, mit Salz und Muskat abschmecken, ggf. noch etwas einkochen, damit der Geschmack kräftiger wird und darin die Kartoffeln und das Gemüse garen.

Janinas Weinempfehlung zu diesem Gericht

GRAUBURGUNDER TROCKEN

WEINGUT STEITZ

Rotfruchtig in der Nase nach Apfelschalen, Nüssen mit leicht würzigen Noten sowie Birnen und Quittenbrot. Everybodies Darling zeigt sich auch am Gaumen feinwürzig mit klarer Frucht. Zarte Nussnoten und die verspielte Frucht attestieren ihm ein saftiges Naturell, im Nachhall kernig-herb mit abermals fruchtig ummanteltem, sanften Säurebogen. Samtig mit geschliffenem Nachhall bei ordentlichem Grundrauschen.

Im äußersten Westen Rheinhessens, direkt an der Grenze zu den Weinbaugebieten Nahe und Pfalz, befindet sich das Weingut von Diana und Christian Steitz. Charakteristisch für diese wunderschöne Landschaft ist ihr kühles Klima mit moderaten Niederschlägen und deutlichen Unterschieden zwischen den Tag- und Nachttemperaturen. Die hoch gelegenen Weinberge mit diesem besonderen Mikroklima lassen außergewöhnlich mineralische und filigrane Spitzenweine mit unverkennbarem Charakter entstehen.

9,90 €
inkl. MwSt. & Versandkosten (DE)
* 13,20 € / Liter (0,75 l)

14,90 €
inkl. MwSt. & Versandkosten (DE)
* 19,87 € / Liter (0,75 l)

VALPOLICELLA SUPERIORE DOC

WEINGUT CORTE MERCI

Die pure italienische Weinbaukunst – dafür stehen die Brüder Nicola und Marco Merci, die gemeinsam mit ihrem Vater Francesco das Weingut Merci Corte betreiben und den gesamten Ausbau von den Weinbergen über den Keller bis hin zur Flasche verantworten. Diese Leidenschaft schmeckt man mit jedem Glas, auch mit jedem Glas dieses großartigen Valpolicella Classico Superiore DOC. Der “Terra Numa” vereint einen kraftvollen Duft nach Kirsche mit der Frische von Eukalyptus und Kräutern. Am Gaumen zeigt er sich vollmundig mit reifen Früchten, harmonisch eingebundener Säure und feinem Tannin mit anhaltender Tiefe und Struktur.

Das 1957 gegründete Familienweingut Corte Merci befindet sich auf den Hügeln von Jago de Negra im Herzen des Valpolpolicella nördlich von Verona. Dank der bis zu 60 Jahre alten Rebstöcke, welche auf einer Höhe von 300 bis 500 m angebaut werden, entstehen hier hoch konzentrierte Weine in unglaublicher Qualität. Die gesamte Weinbereitung von der Rebe bis zur Flasche liegt in den Händen von Francesco Merci und seinen Söhnen Nicola und Maro. Corte Merci ist somit der Inbegriff für italienische Passion und Liebe zum Wein.

Read more...

Linsen & Spätzle

Linsen und Spätzle - das Traditionsgericht der schwäbischen Küche. Mit Saitenwürsten ein absoluter Klassiker. Nicht vergessen: Essig und Senf zum Abschmecken am Tisch bereitstellen!

Rezept für Linsen und Spätzle
Zutaten für 4 Portionen:

  • 250 g Tellerlinsen
  • 80 g Speckwürfel
  • 400 ml Fleischbrühe
  • 60 ml Rotweinessig
  • 50 g Mehl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 l Trollinger
  • 1 Zwiebel

Die Linsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen.

Am nächsten Tag die Zwiebel fein würfeln und in Öl zusammen mit den Speckwürfeln glasig schwitzen. Die abgeschütteten Linsen und Tomatenmark dazugeben, sowie das Mehl. Die Mehlschwitze mit dem Rotwein ablöschen und mit Fleischbrühe aufgießen. Die Linsen etwa 30 Minuten weich garen.
Mit Essig, Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken.

Mit Petersilie bestreuen, und mit in Butter geschwenkten Spätzle und 1 Paar Saitenwürste servieren.

Rezept für Spätzle
Zutaten:

  • 350 g Mehl, 405er
  • 6-7 Eier
  • 14 g Salz
  • Prise Muskat

Zubereitung:
Für den Spätzleteig Mehl, Eier, Salz und eine Prise Muskat in eine Schüssel geben und mit Hilfe eines Holzlöffels kräftig schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Vom Holzbrett (vorher im Kochwasser befeuchten!) den Teig in kochendes und gesalzenes Wasser schaben. Darauf achten, dass die Spätzle eine gleichmäßige Größe haben. Ca. 2 min im Kochwasser lassen, abschöpfen und beiseite stellen.

Read more...